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Das Fachkrankenhaus Hansenbarg in Hanstedt ist mit 100 Betten die größte Einrichtung der medizinischen Rehabilitation für abhängigkeitserkrankte Männer und Frauen im Großraum Hamburg/nördliches Niedersachsen und liegt direkt vor den Toren Hamburgs idyllisch in der Nordheide. Behandlungsschwerpunkt sind sämtliche Abhängigkeitsformen mit Schwerpunkt auf Alkohol (Heroin und Glückspiel ausgeschlossen) sowie die damit verbundenen seelischen und körperlichen Begleit- und Folgeerkrankungen. Seit 40 Jahren ist „der Hansenbarg“ eine bodenständige Institution in der norddeutschen Suchthilfelandschaft, die alle Angebote einer modernen sozialmedizinisch–psychotherapeutischen Suchtmedizin bietet und Innovationen vorantreibt. Federführender Kostenträger ist die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Nord. Dementsprechend ist die Sicherung und Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit ein wichtiger Teil der Behandlung.

Träger des Fachkrankenhauses ist die Alida Schmidt-Stiftung. Sie ist seit über 145 Jahren für Menschen in besonderen, oft schwierigen Lebenslagen aktiv. Gemeinsam mit den drei kooperierenden Stiftungen beschäftigen wir zurzeit rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in elf Einrichtungen und Diensten der Suchtkrankenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Eingliederungshilfe sowie Altenhilfe. Damit gehören wir zu den 200 größten Arbeitgebern in Hamburg.

Wir zeichnen uns durch eine besonders gute Ergebnisqualität bei den Katamnesen und sonstigen Kriterien aus und setzen kontinuierlich innovative Modelle zum Nutzen der von uns zu unterstützenden Menschen um.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir zwei 

Psycholog*innen (m/w/d)
(Diplom / Master mit entsprechendem Studienschwerpunkt)

mit abgeschlossener oder fortgeschrittener Weiterbildung in Psychotherapie

oder

Sozialpädagog*innen (Diplom / Bachelor) (m/w/d)
mit abgeschlossener oder weit fortgeschrittener DRV anerkannter suchttherapeutischer Zusatzausbildung

mit einem Stundenumfang von 19,25 bzw. 30 Stunden.


Aufgaben
  • Aufnahmegespräche und Anamneseerhebungen
  • Therapeutische Einzelgespräche im Bezugstherapeutensystem unter Einbezug der Arbeitswelt
  • Leitung von Gruppentherapiesitzungen mit suchtspezifischen Themen
  • Perspektivisch Leitung von indikativen Gruppen für die Behandlung der komorbiden Störungen (Angst, Depression, PTSD u.a.)
  • Abwesenheitsvertretung in der Bezugsgruppentherapie
  • Teilnahme an Teambesprechungen
  • Dokumentation der Behandlungsverläufe und Erstellung von Behandlungsberichten

Profil
  • abgeschlossenes Diplom- bzw. Masterstudium mit entsprechendem Studienschwerpunkt (bei Psycholog*innen) bzw.
  • abgeschlossenes Diplom- bzw. Bachelorstudium (bei Sozialpädagog*innen)
  • Neugier und Interesse daran Menschen auf Augenhöhe zu verstehen und spezifisch– individuell zu behandeln
  • Selbstvertrauen und ein positives Selbstbild
  • eine gute Portion Humor und die Fähigkeit zur Eigenreflektion sowie Ihr „denkendes Herz“ weiter zu entwickeln
  • EDV-Kenntnisse: Word, Excel, Outlook

Wir bieten
  • ein vielseitiges Arbeitsfeld
  • kontextabhängig meist regelmäßige Arbeitszeit
  • ein freundliches Arbeitsklima
  • interne und externe Fortbildungen
  • regelmäßige Supervision durch externe*n Supervisor*in
  • regelmäßige Mitarbeiterbefragungen und extern begleitete Organisationsentwicklung zum Erhalt eines gesunden Arbeitsklimas
  • eine zusätzliche betriebliche Altersversorgung sowie ein Leistungsentgelt
  • Teilnahme an JobRad

Die Stiftung ist Mitglied in der Arbeitsrechtlichen Vereinigung Hamburg (AVH). Die tarifliche Vergütung richtet sich nach dem TV-AVH (vergleichbar TVöD).